Am Lac DU DER Chanteqoc, Wir haben beschlossen auf unserer Strecke in den Süden, an den Seen entlang zu hangeln.', '
6. Reisetag
Mittwoch den 18.04. Lac du DER Chantecoq
Wir fahren auf kleinsten Straßen nach Frankreich. An der Landesgrenze Luxembourg-Belgien wollen wir einkaufen, doch der Supermarkt führt nur Spirituosen. So fahren wir durch den belgischen Zipfel nach Frankreich. Auch hier fahren wir auf allerkleinsten Sträßchen. Auf Schleichwege kommen wir um Verdun herum und auf einer Anhöhe, auf den Schlachtfeldern von Verdun, an einem amerikanischen Denkmal vorbei. Wir gehen auf dem Turm und man hat eine super Aussicht über das Land. Astrid schaut sich noch den alten Friedhof an.
Weiter geht es nach Braucourt. Hier soll es einen Bauer mit Stellplätzen geben. Wir verfahren uns noch ein wenig. Der Bauer entpuppt sich als ein Gimmick. Er liegt an einer großen Durchgangsstraße und es ist alles verschlossen. An einem kleinen Parkplatz machen wir halt, denn Astrid möchte lieber Radeln. Sie dreht eine Runde und ich schaue mir den Ort an, entdecke aber nirgendwo einen guten Standplatz. So nehme ich das Rad und fahre zum Lac du der Chanteqoc. Es ist ein riesiger See. Hier gibt es Standplätze an Mass. Nachdem Astrid wieder zurück ist, fahren wir zu den Standplätzen.
Da es schon relativ spät ist, machen wir noch einen schönen Spaziergang am See
Standplatz: Lac du DER chantecoq
GPS-Daten: N48 33.032 E4 46.311
Versorgung: ja
Entsorgung: ja
Strom: nein
Abfalleimer: ja
sonstiges: in den Ferienmonaten gebührenpflichtig
7. Reisetag
Donnerstag den 19.04. Lac du DER chantecoq
Die Nacht am Lac du DER Chantecoq war wunderbar ruhig. Es gibt hier eine Unzahl von Standplätzen für Wohnmobile. Zu dieser frühen Jahreszeit verlieren sich aber nur relativ wenige davon hierher und dazu sind sie auch noch, außerhalb der Ferienzeiten kostenlos. Der Stausee liegt in der Ebene und die Staumauer umschließt ca. 2/3 des gesamten Stausees.
Wir sind schon eine Woche unterwegs und es ist ununterbrochen blauer Himmel. Nach dem Frühstück fahren wir mit den Treckingrädern auf einem super ausgebauten Radweg um den See. Es sind kaum Leute unterwegs und der Weg führt auf der Staumauer immer am See entlang.
Nach fast 40 km sind wir einmal rum. Es hat uns so gut gefallen, dass wir die ganze Strecke wieder zurück fahren. Gegen Ende der Tour sind mit einem Mal sehr viele Insekten in der Luft. Astrids gelbe Regenjacke ist fast schwarz von dem Gefliege. Nach einem leckern Essen, wir bereiten es uns immer selbst zu, mache ich gegen Abend noch eine 30km Runde durchs Hinterland.
Tour 6: 80km; 145 hm


